Grippale Infekte - Vorbeugung und Behandlung
Homöopathie und Naturheilkunde bei grippalen Infekten

Homöopathie und Naturheilkunde bei grippalen Infekten

Trinken Sie regelmäßig vitamin-C-haltige Säfte, wie z.B. aus Sanddorn, Schwarzer Johannisbeere, Holunder oder Cranberry. Falls Sie einen Schnupfen oder einen beginnenden Grippalen Infekt haben, ist ein Brei oder Tee aus Knoblauch, Ingwer und Zitrone sehr hilfreich, da diese Kombination das Schwitzen und die Entgiftung fördert und somit das Immunsystem unterstützt. Diesen Effekt können Sie auch durch Tees aus Holunderblüten und Zitronenmelisse erzielen.

Den besten Schutz gegen Grippe bietet jedoch neben og. Maßnahmen eine konstitutionelle homöopathische Behandlung. Dies bedeutet, dass nach einer ausführlichen homöopathischen Anamnese ein individuelles homöopathisches Einzelmittel für den Patienten ausgesucht wird. Dieses stärkt dessen Lebenskraft oder Immunsystem und die Anfälligkeit für Grippe oder Grippale Infekte wird herabgesetzt. Natürlich können auch akute Grippale Infekte mit homöopathischen Einzelmitteln behandelt werden. Hier haben sich u.a. folgende homöopathische Mittel bewährt: Bryonia, Nux vomica, Gelsemium, Pulsatilla, Eupatorium perfoliatum, etc.. Diese werden gemäß den genauen Symptomen des Patienten verabreicht. Bitte vergessen Sie nicht, dass Erkältungen und Grippale Infekte Ausscheidungsreaktionen des Organismus sind, um sich zu entlasten, bzw. zu entgiften und somit einen Sinn haben. Sicherlich sind sie auch ein deutliches Zeichen unseres Organismus, dass wir eine Pause brauchen um uns auszuruhen und zurückzuziehen. Es gibt also keinen Grund, gleich in Panik auszubrechen!

Bitte beachten Sie, dass Beratungen und Behandlungen kostenpflichtig sind (siehe “Behandlungskosten”). Arzneimittelverschreibungen können nur auf der Grundlage von Behandlungen bzw. Anamnesegesprächen erfolgen.

Meine Blog-Artikel

Homöopathische Folgebehandlungen können in einer Telefon – oder Videosprechstunde erfolgen.