Mit Lebensfreude durch die dunkle Jahreszeit

Kennen Sie Depression im Winter? Wieso ist die sogenannte dunkle Jahreszeit für viele Menschen die schwierigste Zeit des Jahres und weshalb geht sie oftmals mit Antriebsschwäche und Traurigkeit einher? Wie kann man diese Zeit freud – und lichtvoll gestalten und welche Möglichkeiten bietet die klassische Homöopathie? Wir alle kennen es: Der Sommer ist vorbei, der Herbst kommt und man denkt: „ Jetzt kommt sie wieder, die dunkle Jahreszeit, mir graut es schon vor dem November und dem Winter!“

 

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, insg. ist weniger Licht vorhanden. Auch wenn die Sonne scheint, ist sie nicht so stark wie im Frühjahr oder Sommer. Es wird kälter und kalt, draußen wird es ungemütlich, die Unternehmungslust nimmt ab und bei manchen Menschen kommt es sogar zu Antriebsschwäche und Traurigkeit.
Weshalb ist das so? Haben nicht alle Jahreszeiten ihre Berechtigung und ihre eigene Schönheit? Weshalb ist es so, dass die meisten Menschen das Frühjahr und den Sommer lieber mögen als den Herbst und Winter?


Das Gesetz der 5 Elemente
Vielleicht kann man dieses Phänomen besser verstehen, wenn man sich mit dem „Gesetz der 5 Elemente“ beschäftigt, einem Prinzip, dem die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die bereits seit ca. 2000 Jahren existiert, zugrunde liegt. Dieses Gesetz war also bereits den Menschen, die in China vor rund 2000 Jahren lebten, ein Begriff.

Die TCM ordnet den 5 Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser nicht nur Jahreszeiten zu, sondern auch Organsysteme, Geschmacksrichtungen, Farben, Emotionen und Lebensphasen!

Das Element Holz (Frühling)
So sind dem Element Holz der Frühling, die Farbe grün, die Organe Leber und Gallenblase, die Geschmacksrichtung sauer und die Emotion Wut zugeordnet. Ich denke, man kann sich gut vorstellen, wie im Frühjahr die Blätter der Bäume sprießen, wie alles wächst, wie alles grün wird und aus diesem Grund haben die Chinesen vermutlich die Farbe grün für dieses Element gewählt. Das Element Holz ist auch der Kindheit zugeordnet, ebenfalls eine Zeit des Wachstums. Dem Kind steht meistens nichts anderes als die Wut zur Verfügung, um sich gegen die Eltern und deren Regeln, etc. abzugrenzen.

Wenn wir vorwiegend wütend und verdrießlich sind, werden unsere Organe Leber und Galle beeinträchtigt oder in Mitleidenschaft gezogen und über solche Menschen sagt man häufig: „Dem oder der ist eine Laus über die Leber gelaufen.“

 


Das Element Feuer (Sommer)
Das nächste Element im Jahreszyklus ist das Feuer. Es wird dem Sommer zugeordnet, den Organen Herz und Dünndarm, dem Geschmack bitter, der Farbe rot und den Gefühlen Freude und Glück. Das Element Feuer ist der Jugend zugeordnet, in welcher Emotionen und Leidenschaft eine sehr große Rolle spielen und sie ist wahrscheinlich die Zeit im Leben, in der wir am meisten lachen. Ich persönlich erinnere mich an unkontrollierbare Lachanfälle mit 12 oder 13 Jahren während des Unterrichts. Die Jugend ist eigentlich die Zeit, in welcher wir die Welt entdecken, bzw. anfangen, sie bewusst wahrzunehmen und Liebe und Leidenschaft kennen lernen und lernen müssen, damit umzugehen. Wir kennen den Begriff „vor Leidenschaft brennen“ oder „glühende Leidenschaft“. Hier findet man den Feuerbezug.


Das Element Erde (Spätsommer)
Das nächste Element im Jahreszyklus ist die Erde, sie entspricht dem Spätsommer, ihr wird die Farbe gelb, die Organe Milz und Magen, der Geschmack süß und die Emotion Sympathie, bzw. Mitgefühl, zugeordnet. Die Erde wird der Zeit im Leben zugeordnet, in welcher wir Boden unter den Füßen, Standfestigkeit bekommen, mit beiden Füßen auf dem Boden stehen. Bei den meisten Menschen ist das die Zeit nach der Ausbildung oder nach dem Studium, die Zeit in welcher wir unser eigenes Geld verdienen und uns selbst ernähren können oder/und eine Familie gründen und die neuen Familienmitglieder mitversorgen. Es ist die Zeit, in welcher man erdhaft wird, bzw. im Leben ankommt. Wenn bei uns dieses Element im Ungleichgewicht ist, sind wir voller Sorge, es mangelt uns an Urvertrauen oder an Vertrauen ins Leben überhaupt.


Das Element Metall (Herbst)
Das nächste Element im Jahreszyklus ist das Metall. Es wird dem Herbst, der Farbe weiß, den Organen Lunge und Dickdarm, dem Geschmack scharf und pikant zugeordnet. Das Gefühl, das dem Metall entspricht, ist der Kummer und die Traurigkeit. Der Herbst ist einerseits die Zeit des Erntens und andererseits des Rückzugs. Die Bäume versorgen die Blätter nicht mehr mit Nährstoffen, die Blätter werden bunt und fallen ab. Mit Hilfe von metallenen Werkzeugen oder Maschinen werden die Früchte des Feldes geerntet. Die Natur geht nach innen, zieht sich zurück. Im Herbst trifft man durch die Ernte die Vorsorge für den Schutz vor dem Winter.

Der Herbst wird den reiferen Lebensjahren zugeordnet. Die Chinesen sagen: „Die 3 Monate des Herbstes werden die Zeit der Ruhe unserer inneren Führung genannt...Geist und Seele sollten zusammengehalten werden, um den Atem des Herbstes ruhig zu machen...Das ist die Art, wie wir unsere Ernte bewahren.“ (Zitat aus dem chinesischen Klassiker Huang Ti Nei Ching Su Wen).

Was könnte damit gemeint sein? Ich denke, der Herbst ist eine Zeit, in der auch wir nach innen gehen und unsere Energien bewahren sollten. Er ist eine Zeit, in der wir auf das Erarbeitete/Geschaffte zurückblicken ohne es festhalten zu wollen. Das Salz der Erde lässt uns an das Wesen des Metalls denken. Erze sind Metalle. Sie sind die Verdichtung der Erde. Mache liefern den Brennstoff für die Wärme, andere Material für die Festigkeit der Bauwerke. Das Wesen des Metalls ist Ausdauer,
Beständigkeit und Lebenserhaltung sowie Substanz, Festigkeit und Struktur. Die meisten unserer Gebäude stützen sich in ihrem Fundament auf Metall.

Mit nach innen gehen, meine ich nicht unbedingt zuhause bleiben, sondern sich auf innere Werte, auf seine innere Kraft konzentrieren. Der Herbst ist eine Zeit, in der man sich die Frage stellen kann, was im Leben wirklich wichtig ist und das kann natürlich bei jedem etwas anderes sein.

Durch die zunehmende Dunkelheit und Kälte draußen bleiben wir natürlich ganz automatisch mehr zuhause, wir sind sozusagen zur sog. „Passivität“ gezwungen. Doch ohne Passivität keine Aktivität; ohne Dunkelheit keine Helligkeit; ohne Nacht kein Tag. Vielleicht könnten wir also den Herbst als Phase des Rückzugs und des inneren Krafttankens betrachten, als eine Zeit, in der wir innere Reserven anlegen für die Zeit die noch kommt. Eine Zeit der inneren Ernte. Gemäß unserer Gesellschaft, in der wir leben, sind wir daran gewöhnt, uns auf Aktivität und Aktion zu konzentrieren, nach Außen zu gehen. Jeder möchte so lange wie möglich jung aussehen und dynamisch und aktiv sein. Jugend bedeutet auch gleichzeitig Schönheit. Doch hat nicht jedes Lebensalter, genauso wie jede Jahreszeit, seine eigene Schönheit und Qualität?

Der Herbst kann auch eine Jahreszeit sein, in der wir verdauen oder verarbeiten, was in diesem Jahr passiert ist, damit wir nicht vollgepackt ins nächste Jahr gehen. Wenn wir bewusst nach innen gehen, uns unserem Innenleben zuwenden, bzw. innere Reserven anlegen und uns auf innere Werte konzentrieren, muss der Herbst keine Zeit der Trauer sein, sondern vielleicht eine Zeit der inneren Ernte.   


Das Element Wasser (Winter)
Das letzte Element im Jahreszyklus ist das Wasser. Es entspricht dem Winter, der Farbe blau, den Organen Niere und Harnblase, der Geschmacksrichtung salzig und dem Gefühl Angst. Es entspricht dem Stillstand, dem Tod, der auch als Übergang von einer Form in die nächste betrachtet werden kann. Wasser kann auch als Element der Wandlung bezeichnet werden, etwas Altes stirbt und etwas Neues kommt. Das Wasserelement entspricht der Phase zwischen Altem und Neuem. Es wird nicht ausschließlich mit dem physischen Tod in Verbindung gebracht. Auch das alte Jahr stirbt und das neue kommt. Nur wer das Alte loslässt, kann sich wirklich für das Neue öffnen. Das Leben ist ein ewiger Fluss, die Qualität des Wassers ist Fließen.

Vielleicht ist der Winter aber auch eine Jahreszeit, in welcher wir automatisch mit Unverarbeitetem/Unbewusstem konfrontiert werden, was man als positiven Prozess betrachten sollte. Das Unbewusste möchte hervorbrechen und gesehen werden. Das Unbewusste ist immer da, egal ob wir es sehen möchten oder nicht.

Der menschliche Körper besteht zu etwa 78% aus Wasser. Gemäß der chinesischen Ausdrucksweise sind wir das Element Wasser und wenn ein Ungleichgewicht in unserem Wasser-Element besteht, kann es zu Gefühlen des Überschwemmtseins und Ängsten, von den Dingen überwältigt zu werden, kommen.

Bei Menschen mit einem Ungleichgewicht im Wasserelement verschlimmern sich die Symptome bei kaltem Wetter. Um einer Störung des Wasser-Elements entgegenwirken zu können, müssen wir uns vor Augen halten, dass die Ernte im Winter gespeichert wird und dass wir gemäß der chinesischen Medizin, im Winter unsere Energien bewahren sollten. Es wird empfohlen, abends früh schlafen zu gehen und morgens spät aufzustehen. Der Winter ist keine Zeit der überflüssigen, verschwenderischen Aktivitäten, er ist keine Zeit der Ausschweifung. Der Winter ist eine Zeit, in welcher wir mit unseren Energien sparsam umgehen, uns gut ernähren und warm halten sollten.

Das Element Wasser, welches dem Winter zugeordnet ist, vermittelt uns die Botschaft, dass das Leben ein ewiger Fluss ist. Wenn unsere Energien nicht richtig fließen, kann sich das als Angst vor dem Leben zeigen. Vereinfacht kann man sagen, dass man die Angst als ein Festhalten betrachten kann. Es heißt: „Übermäßige Angst schadet den Nieren, doch Angst wird überwunden durch innere Einkehr.“ (Zitat aus dem chinesischen Klassiker Huang Ti Nei Ching Su Wen).



Apathie und Antriebslosigkeit können z.B. ein Zeichen für eine geschwächte Nieren-Energie sein. Wenn unsere Energie richtig fließt, werden wir das Leben wie das Strömen eines Flusses erfahren.

Um die Elemente Metall und Wasser, also Herbst und Winter zu meistern, kann die Meditation, also die innere Einkehr, ein sehr gutes Hilfsmittel sein. Lebensmittel, die das Metall-Element in uns stärken, sind Reis, Kastanien und Zwiebeln und solche, die das Wasser-Element stärken, sind Hirse, Buchweizen, Reis, Kirschen, Grünkohl, Bohnen, Erbsen, Rettich, Datteln und Lauch. Meine Empfehlung: Zimt und Ingwer aufgrund des wärmenden Effekts.

Ich denke, es ist wichtig, es sich in diesen Jahreszeiten zuhause gemütlich zu machen, Freunde einzuladen, anderen und sich selbst eine Freude zu bereiten, sich bewusst Zeiten einzuräumen für Innenschau und Meditation, Lesen und sanfte Körperübungen. Wenn wir schon wenig Licht im Außen haben, kann man es sich ja zuhause bei Kerzenlicht gemütlich machen und sich auf sein inneres Licht konzentrieren.
Natürlich ist es empfehlenswert, auch das äußere Licht zu nutzen und  während diesen Jahreszeiten regelmäßig spazieren zu gehen!

Anhand des Gesetzes der 5 Elemente wollte ich veranschaulichen, dass jedes Element seine eigene Qualität und Berechtigung hat! Kein Element ist besser als das andere. Wenn ein Element in uns unausgeglichen ist, ist der gesamte Energiefluss gestört, denn die Elemente beeinflussen sich gegenseitig und hängen voneinander ab. Leben ist Fließen.


Klassische Homöopathie
Wie kann die klassische Homöopathie helfen, die dunkle Jahreszeit zu überstehen? Die Homöopathie ist eine ganzheitlich ausgerichtete Medizin, die Körper, Geist und Seele berücksichtigt. Sie existiert seit bereits ca. 200 Jahren. Nach einer ausführlichen Anamnese wählt die Homöopathin/der Homöopath ein Medikament, welches zum Konstitutionstyp des Patienten passt, d.h. welches die Gesamtheit seiner Symptome abdeckt und wieder ins Gleichgewicht bringt. D.h. mit Homöopathie können emotionale und körperliche Beschwerden behandelt werden. Man kennt Mittel die man einsetzt, wenn die Betroffenen vorwiegend im Frühjahr und Herbst erkranken wie z.B. Lachesis oder Mittel wie Calcium carbonicum, welches zum Einsatz kommt, wenn körperliche Beschwerden nach Wetterumschwüngen zum Kalten hin auftreten.


Altes Loslassen
Wenn wir Probleme haben loszulassen, an Altem festhalten und uns für Neues nicht öffnen können, uns ständig Sorgen machen oder wenn wir körperliche Probleme haben, kann uns die Homöopathie helfen, denn sie ist bei richtiger Anwendung in der Lage, uns wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie stärkt das Immunsystem und vermindert die Anfälligkeit für  Erkältungen.

Es gibt ca. 2000 homöopathische Mittel, davon um die 100, die sehr häufig angewendet werden. Eines davon ist Natrium muriaticum, das homöopathisch aufbereitete Salz, Natriumchlorid. Bei den Themen Altes loslassen, sich für Neues öffnen, sich dem Fluss des Lebens stellen, denken Homöopathen sofort an dieses Mittel. Menschen, denen dieses Mittel hilft, haben Probleme mit og. Themen. Das heißt natürlich nicht, dass alle Menschen, die im Winter traurig sind, Natrium muriaticum nehmen sollten!!!

Psychische Symptome von Natrium muriaticum
Natrium muriaticum ist ein Medikament, das Menschen mit folgenden Symptomen wieder ins Gleichgewicht bringt:

Der Natrium muriaticum – Mensch ist hochempfindlich und kultiviert und deswegen treffen ihn Kritik, Beleidigungen, Zurückweisungen, Liebesenttäuschungen oder der Verlust von geliebten Menschen sehr tief und ein langer tiefer Kummer ist die Folge. Als Reaktion baut dieser Mensch eine schützende psychische Mauer um sich auf, um weitere Schmerzen oder Enttäuschungen zu vermeiden. Deswegen wirkt dieser Mensch verschlossen oder hart. Er hat Probleme, sich gegenüber anderen zu öffnen aus Angst, wieder verletzt werden zu können. Wenn er traurig ist, kann er Trost überhaupt nicht vertragen. Da dieser Mensch so außergewöhnlich stark verletzbar ist, bleiben Kränkungen oder Kritik sehr lange in seinem Gedächtnis haften und er hat Probleme, zu verzeihen. Er tendiert zu innerem Groll. Trotzdem hat er eine starke Fähigkeit, den Problemen anderer sehr viel Mitgefühl entgegen zu bringen und viele Menschen vertrauen ihm deswegen ihre Probleme an. Sie wissen, dass er diese aufgrund seiner Verschlossenheit niemals anderen weitersagen wird.

Dieser Mensch tendiert dazu, vergangene unangenehme Ereignisse immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, er kann nicht loslassen. Wegen dieser negativen Gedanken kann es sogar zu Schlafproblemen kommen, bzw. zu Einschlafproblemen.


Weil dieser Mensch auf der emotionalen Ebene so häufig verletzt wurde, bzw. verletzbar ist, entwickelt er sich kompensatorisch zu einem extrem verstandesbetonten Menschen, der alles ganz genau durchdenkt und gerne Berufe wählt, in denen er vorwiegend geistig arbeiten muss. Er ist gerne alleine und kann auch eine Abneigung gegen Gesellschaft mit anderen entwickeln.

Körperliche Symptome von Natrium muriaticum
Auf der körperlichen Ebene sind vorwiegend Kopfschmerzen, Herpesausschläge, Heuschnupfen, trockene Schleimhäute, viel Durst, Rückenschmerzen, starke Erkältungsneigung, Schilddrüsenprobleme und ein starkes Verlangen nach salzigen Speisen zu finden.


Mit Homöopathie ins Gleichgewicht kommen
Wie bereits erwähnt, gibt es noch jede Menge anderer homöopathischer Mittel. Vereinfacht kann man sagen, dass homöopathische Mittel insg. eine Stabilität hervorrufen, sowohl körperlich als auch emotional. Die Homöopathie ist ein eigener Medizinzweig und man kann jede Krankheit oder Störung mit ihr behandeln.

Wir können u.a. durch die Homöopathie wieder ins Fließen kommen oder lernen, uns dem Fluss des Lebens zu stellen.




Verwendete Literatur:

„Traditionelle Akupunktur: Das Gesetz der 5 Elemente“
v. Dianne M. Connelly

“Handbuch der homöopathischen Leitsymptome und Bestätigungssymptome” V. Roger Morrison.   


von Monika Müller-Amenitsch, Heilpraktikerin, M.Sc. Integrated Healthcare, Kosleckweg 6, 12109 Berlin, Tel. 030-70131057,

www.homoeopathie-bowen-berlin.com

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