Prämenstruelles Syndrom,

  • Dysmenorrhoe in Berlin - homöopathische Behandlung

    Viele Mädchen und Frauen leiden an Dysmenorrhoe, an einer schmerzhaften, meist krampfartigen Menstruation. Welche Ursachen spielen eine Rolle? Kann Dysmenorrhoe mit Homöopathie behandelt werden? Welche Faktoren begünstigen oder verstärken schmerzhafte Menstruationen? Was sollten Frauen vermeiden und worauf sollten sie achten? Ein Artikel von Monika Müller-Amenitsch, M.Sc., Heilpraktikerin in Berlin.

  • Homöopathie bei Prämenstruellen Beschwerden in Berlin

     

    Homöopathische Behandlung des Prämenstruellen Syndroms (PMS) von Monika Müller-Amenitsch, MSc Integrated Healthcare, Heilpraktikerin, in Berlin. Was passiert beim prämenstruellen Syndrom? Übliche Symptome bei prämenstruellen Beschwerden/beim Prämenstruellen Syndrom sind Stimmungsschwankungen mit Reizbarkeit und/oder Traurigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Herzklopfen, Verstopfung, Durchfall, krampfartigen Bauch - oder Unterleibsschmerzen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme mit Wassereinlagerungen, geschwollene und schmerzende Brüste und Verschlimmerung von bereits vorhandenen chronischen Beschwerden wie z.B. Allergien oder rheumatische Erkrankungen. Viele Patientinnen leiden auch an Appetitveränderungen wie z.B. starkem Hunger oder vermehrtem Verlangen nach Süßigkeiten, wie z.B. Schokolade, Keksen oder Kuchen. All diese Beschwerden beginnen 1 – 2 Wochen vor der Menstruation und verschwinden mit Eintritt derselben. Diese Symptome werden als prämenstruelle Beschwerden bezeichnet, weil sie vor der Menstruation auftreten. Welche Ursachen liegen dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) zugrunde? Können prämenstruelle Beschwerden mit Homöopathie behandelt werden und wie ist der Ablauf bei einer homöopathischen Behandlung? Diese Fragen werden nachfolgend von der Heilpraktikerin Monika Müller-Amenitsch, Berlin-Tempelhof, behandelt. Abschließend werden vier homöopathische Medikamente zur Behandlung von PMS vorgestellt.